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Deep Sky Nebel
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Orion 20.2.1998 3 Minuten auf 1600 ASA 120 mm Teleobjektiv |
Der große Orionnebel ist wohl der einzige Gasnebel, der bereits mit bloßem Auge zu sehen ist. Durch ein Fernrohr werden je nach Öffnung viele Strukturen sichtbar. In unserer Milchstraße findet man viele Nebel, die aus Staub und Gas bestehen. Wie auch im Orionnebel sind sie oft Gebiete, in denen viele neue Sterne entstehen. Einige Nebel werden durch Sterne zum Leuchten angeregt, andere verdecken den Hintergrund als schwarze Flecken. Besonders interessante Gebilde entstehen, wenn sich verschiedene Nebel überlagern. Eines der bekanntesten Beispiele ist hier der Pferdekopfnebel, der sich ebenfalls im Sternbild Orion am linken Gürtelstern befindet. Dort wird helles Gas von einer Dunkelwolke in Form eines Pferdekopfes überlagert.
Der Orionnebel ist in manchen Teilen hell genug, dass eine Videokamera bei größtmöglicher Lichtempfindlichkeit die hellsten Stellen abbilden kann. Links im Bild ist die Umgebung des "Trapezes" im Zentrum des Orionnebels zu sehen. Die Aufnahme entstand durch das 150/1200 Teleskop und musste am Computer in Helligkeit und Kontrastumfang stark nachbearbeitet werden. Andere Details des Orionnebels konnte ich mit dieser Methode nicht sichtbar machen. |
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Teil des Orionnebels 17.2.2002 Komposit aus 20 Einzelbildern mit Hi8 Kamera bei 6 m Brennweite (Ausschnitt) |
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Milchstraße im Sternbild Schwan 15.7.1996 |
Nordamerikanebel 12.10.1996 |
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Das linke Bild wurde 5 Minuten auf 400 ASA mit einem 50 mm Kameraobjektiv belichtet. Rechts fand ein Teleobjektiv 120 mm bei 6 Minuten Belichtungszeit auf 400 ASA Verwendung. Auf beiden Bildern ist der Nordamerikanebel zu sehen. Woher der Name stammt, ist zu erkennen. Rechts neben dem Nordamerikanebel ist der Pelikannebel schwach zu sehen. Diese, wie auch viele andere Nebel, sind nicht ganz einfach zu beobachten. Ihre Helligkeit verteilt sich auf eine große Fläche, was sie in kleineren Teleskopen schwer erkennbar macht. Dafür ist es um so einfacher, sie zu fotografieren. Durch ihre Größe braucht man keine langen Brennweiten - schon ein normales Fotoobjektiv oder ein Teleobjektiv genügt. |
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